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Tumormarker

Krebs ist in vielen Industrienationen nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache, mit steigender Tendenz. Diese Erkrankungen steigen mit zunehmendem Alter stark an.

Das eigentlich Bösartige maligner Tumoren ist ihre Fähigkeit Metastasen zu bilden und damit den Körper zunehmend zu durchsetzen. Die Therapie wird vor allem durch chirurgische Maßnahmen, Strahlen- und Chemotherapie bestimmt.

Tumormarker sind Substanzen, die von malignen Tumorzellen gebildet werden oder deren Bildung durch Tumorzellen in anderen Zellen induziert werden. Sind diese Substanzen z.B. im Blut messbar, so erlaubt ihre Bestimmung Rückschlüsse auf das Vorliegen einer malignen Erkrankung, auf deren Verlauf bei therapeutischen Maßnahmen oder auf die Prognose dieser Erkrankung. Nicht jeder Tumormarker ist für jede dieser Fragestellungen geeignet.

Durch das Zentrallabor werden folgende Tumormarker bestimmt:

  • CEA - Carcinoembrionales Antigen
  • PSA - Prostata-spezifisches Antigen
  • hCG - humanes Choriongonadotropin
  • AFP - Alpha-Fetoprotein
  • Calcitonin
  • CA 125
  • CA 19-9
  • CA 15-3
  • Thyreoglobulin