Prävention des Kniegelenkverschleißes: www.vincentius-kliniken.de

Prävention des Kniegelenkverschleißes

Am Knie dominiert im 3.-4. Lebensjahrzehnt die degenerative Meniskusläsion. Für diese Erkrankung setzen wir die Gelenkspiegelung als minimal-invasive Behandlungsmethode ein.

Durch Anlagestörungen des Kniegelenkes kann es zum Ausrenken der Kniescheibe, bei Durchblutungsstörungen zum Absterben von Gelenkanteilen oder einem Knochenmark-ödemsyndrom kommen. Wir nutzen alle modernen diagnostischen Maßnahmen, um die Diagnose eindeutig zu stellen und die notwendigen Behandlungsmaßnahmen einzuleiten.

Nicht immer sind operative Eingriffe notwendig: Z. B. kann beim Knochenmarködemsyndrom, auch Bone bruise genannt, die Erkrankung sehr häufig durch eine Infusionsbehandlung erfolgreich behandelt werden. Bei der Anlagestörung mit wiederholtem seitlichem Abgleiten der Kniescheiben sind rekonstruktive Weichteileingriffe und in manchen Fällen auch knöcherne Korrekturosteotomien notwendig.

Ziel unserer Therapie ist die langfristige Erhaltung des eigenen Gelenkes.