Die Diagnostik und Therapie von allergischen Erkrankungen ist ein Schwerpunkt im Leistungsspektrum unserer Klinik.
In unserer Spezialsprechstunde für allergische Erkrankungen betreiben wir besonderen Aufwand in der Untersuchung und Behandlung dieser gesundheitlichen Störungen.
Dabei stehen Allergien mit Symptomen im Bereich der Nasen- und Rachenschleimhäute im Vordergrund, es werden aber auch allergische Hautreaktionen im Kopf-Hals-Bereich untersucht und behandelt.
Allergisches Asthma wird in der Abt. IV der Medizinischen Klinik diagnostiziert und behandelt.
Im Einzelnen wenden wir folgende diagnostischen Verfahren an:
Aufgrund der Ergebnisse der Diagnostik wird festgelegt, ob und wenn ja welche Therapie der Allergie im Einzelfall erfolgversprechend ist. In den meisten Fällen wird zunächst eine nicht operative Therapie empfohlen, die in einer reinen medikamentösen Behandlung bestehen kann oder auch in Form der sogenannten spezifischen Immuntherapie (Hyposensibilisierung) erfolgen kann.
Bei auf diesem Wege nicht ausreichend erfolgreich behandelbaren Allergien ist dann unter Umständen auch eine operative Therapie der Nase und/oder Nasennebenhöhlen erforderlich.
Patienten, die einen Termin in unserer Allergiesprechstunde erhalten haben, bitten wir folgenden Hinweis zu beachten:
Folgende Medikamente beeinträchtigen die Diagnostik und sollten im angegebenen Zeitabstand vor Ihrem Termin nicht angewendet werden:
| Abschwellende Nasensprays (z.B. Otriven, Olynth, Nasivin) | 1-2 Tage |
| Chromogycinsäurepräparate (z.B. Irtan, DNCG) | 3 Tage |
| Cortisonhaltige Nasensprays (z.B. Pulmicort, Dexa Rhinospr., Nasonex) | 14 Tage |
| Cortisontabletten (z.B. Urbason, Decortin u.a.) | 7 Tage |
| Antihistaminika (z.B. Lisino, Zyrtec, Xsusal u.a.) | 21 Tage |
| Schmerzmittel (z.B. Paracetamol, Benuron, Voltaren, Ibuprofen) | 7 Tage |