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Laparoskopische Myomenukleation

Die Myomenukleation, das heißt die Entfernung von gutartigem Geschwulsten aus der Gebärmutter bei Erhaltung derselben (organerhaltendes Verfahren), stellt eine Alternative zur Entfernung der gesamten Gebärmutter bei starken Beschwerden (Schmerzen, Blutungsstörungen) dar.

Die Vorteile der Laparoskopie liegen in der Vermeidung von größeren und unschönen Bauchschnitten, des geringen Blutverlust, der schnelleren postoperativen Erholungszeit, der geringen Schmerzen, des kürzeren Krankenhausaufenthaltes und der nach der Operation wesentlich schneller wiederhergestellten Gesundheit.  

Nach einer ambulanten Vorstellung vor der Operation, in der eine genaue Planung und Besprechung des Eingriffes stattfindet (Labor, klinische Untersuchung, Ultraschalluntersuchung, Aufklärungsgespräch mit dem Operateur, Gespräch und Prämedikation durch den Anästhesisten usw.) kann an den darauffolgenden Tagen der Eingriff durchgeführt werden.  

Die Dauer des Eingriffes beträgt je nach Schwierigkeitsgrad (Größe, Länge und Anzahl der Myome) zwischen 45 und 180 Minuten.

Der  Krankenhausaufenthalt beträgt nach dem Eingriff 4-6 Tage, durchschnittlich etwa 4 Tage. Nach Entlassung sollten Sie sich für mindestens 14 Tage schonen, bei anstrengender beruflicher Tätigkeit auch 3-4 Wochen. 

 

 

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