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Laparoskopische Operationen der Eileiterschwangerschaft (EUG)

Bei Verdacht auf eine Eileiterschwangerschaft (EUG), ist die sofortige laparoskopische Abklärung erforderlich. Eine nicht erkannte Eileiterschwangerschaft kann zu einer lebensbedrohlichen Blutung in die Bauchhöhle führen. Eine rechtzeitig diagnostizierte Eileiterschwangerschaft erleichtert den Erhalt des betroffenen Eileiters, was für eine weitere Schwangerschaft wichtig ist.

Die Vorteile der Laparoskopie liegen in der Vermeidung von größeren und unschönen Bauchschnitten, des geringen Blutverlust, der schnelleren postoperativen Erholungszeit, der geringen Schmerzen, des kürzeren Krankenhausaufenthaltes und der nach der Operation wesentlich schneller wiederhergestellten Gesundheit. 

Nach einer ambulanten Vorstellung vor der Operation, in der eine genaue Planung und Besprechung des Eingriffes stattfindet (Labor, klinische Untersuchung, Ultraschalluntersuchung, Aufklärungsgespräch mit dem Operateur, Gespräch und Prämedikation durch den Anästhesisten usw.), kann an den darauffolgenden Tagen der Eingriff durchgeführt werden.  

Die Dauer des Eingriffes beträgt je nach Schwierigkeitsgrad ca. 45 – 60 Minuten. Der Blutverlust kann sehr groß sein.

Der  Krankenhausaufenthalt beträgt nach dem Eingriff 2-3 Tage, durchschnittlich etwa 2 Tage. Nach Entlassung sollten Sie sich für mindestens 7 Tage schonen.  

 

 

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