Geburt in der St. Marienklinik Frauenklinik der St. Vincentius-Kliniken - der beste Start ins Leben...
Willkommen in der Marienklinik Karlsruhe, einem geburtshilflichen Zentrum mit ca.1600 Geburten pro Jahr.
Hier arbeiten Geburtshelfer der Hauptabteilung und der Belegabteilung, Hebammen, Kinderärzte und Anästhesisten Hand in Hand nach den neuesten Erkenntnissen einer modernen, sanften und patientenorientierten Geburtshilfe.
Wir bieten
- eine intensive und individuelle Betreuung in familiärer Atmosphäre rund um die Uhr durch das kompetente Hebammen- und Ärzteteam, unterstützt durch die Schülerinnen der Hebammenschule.
- eine moderne und sichere Schmerztherapie unter der Geburt, 24 Stunden täglich unterstützt durch ein professionelles Anästhesistenteam im Haus.
- eine enge Kooperation mit den Kinderkliniken Karlsruhe und Baden-Baden mit einer Verfügbarkeit rund um die Uhr.
Sicherheit und Geborgenheit von Anfang an....
Es ist uns ein Anliegen, ihr Kind in einer angenehmen, ruhigen Umgebung unter Berücksichtigung ihrer persönlichen Bedürfnisse und Wünsche das Licht der Welt erblicken zu lassen, und zugleich eine optimale medizinische Versorgung nach neuesten medizinischen Erkenntnissen und Leitlinien zu gewährleisten.
In diesem Rahmen bietet Ihnen unser geburtshilfliches Team eine umfassende und kompetente Betreuung auch während Ihrer gesamten Schwangerschaft sowie nach der Entbindung.
Vor der Geburt
Schwangerenambulanz
Anmeldung:
Telefon: 0721 / 8108-9245
Täglich von 08.00 - 15.30 Uhr mit Überweisung durch den betreuenden Frauenarzt
Die Mehrheit aller Kinder wird gesund geboren. Trotzdem ist es normal, dass werdende Eltern sich Gedanken um die Gesundheit Ihres Kindes machen. Circa 2-4% der Kinder sind von einer Fehlbildung unterschiedlicher Schweregrade betroffen, bei denen allein die Kenntnis eine bessere Geburtsplanung ermöglicht.
Die Grundlage pränataler Diagnostik legte der britische Geburtshelfer Ian Donald 1958 mit der erstmaligen sonografischen Darstellung eines ungeborenen Kindes. Die rasante Entwicklung der Ultraschallgeräte ermöglichte die Erkennung struktureller Fehlbildungen fetaler Organe. Der Ultraschall wurde durch die Entwicklung invasiver Techniken ergänzt. Seit etwa 1966 besteht die Möglichkeit der Entnahme im Fruchtwasser enthaltener kindlicher Zellen.
Im Rahmen der Vorsorge überwacht der behandelnde Frauenarzt den Schwangerschaftsverlauf und erfasst Risiken. Er informiert über die Grenzen der normalen Mutterschaftsvorsorge und erläutert die Möglichkeiten weiterführender Pränataldiagnostik. Spezielle Untersuchungen können veranlasst werden.
Sprechstunde täglich mit Überweisung durch den betreuenden Frauenarzt
Telefonische Terminvereinbarung unter 0721-8108-9245
• Mutterschaftsvorsorge im Rahmen einer Urlaubsvertretung des Sie betreuenden niedergelassenen Facharztes
• Ambulante CTG-Kontrollen
• Geburtsplanung
• Beratung und Begleitung bei Risikoschwangerschaften, z. B. vorbestehenden Erkrankungen, Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck, Mehrlingsschwangerschaften, Beckenendlage
• Durchführung von Frühultraschall-Untersuchungen (Ersttrimester-Screening) mit dem „Nackenfalten-Screening" (nuchal translucency) zwischen 11. und 14. Schwangerschaftswoche, Zertifizierung durch die Fetal Medicine Foundatation Deutschland
• Amniocentese (Fruchtwasseranalyse) zur Bestimmung des kindlichen Chromosomensatzes ab der vollendeten 15. SSW
Pränatale Diagnostik DEGUM Stufe II
Anmeldung:
Telefon: 0721 / 8108-9245
Dienstag 08:00 - 15:30 Uhr
Mittwoch 08.00 - 15:30 Uhr
Freitag 08.00 - 13.30 Uhr
• Fetale Farb-Doppler-Ultraschall-Untersuchungen (Blutflussmessung beim Ungeborenen)
• Spezial-Ultraschall-Untersuchung („Organ- oder Differenzierungs-Ultraschall“) zum Ausschluß bzw. zur Erkennung fetaler Anomalien und Fehlbildungen einschließlich fetaler Echokardiografie ab 18. Schwangerschaftswoche (DEGUM Stufe II), ggf. 3D/4D-Ultraschall

