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Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Allgemein

Die Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie besteht in der jetzigen Form seit dem Amtsantritt von Herrn Professor Dr. med. K. J. Lehmann am 1. 11. 1999. Zu den Aufgaben der Klinik gehört die Untersuchung ambulanter und stationärer Patienten der St.-Vincentius-Kliniken Karlsruhe mit den Verfahren der bildgebenden Diagnostik und die Behandlung der Patienten mit den Methoden der interventionellen Radiologie, u. a. die Behandlung von Blutgefäßerkrankungen (z. B. arterielle Verschlusskrankheit), Gallenwegen (Rekanalisation und Drainage), krankhaften Flüssigkeitsansammlungen (Drainage), die Schmerztherapie (Alkoholblockade, Lokalanästhesie, etc.) sowie die Biopsie von tumorverdächtigen Raumforderungen (CT-gesteuert, Ultraschall-gesteuert).

Das Mitarbeiterteam der Klinik besteht aus 14 Ärzten, 21 Medizinisch-Technischen Assistent(inn)en und 11 weiteren Mitarbeitern. Im Jahr werden ca. 36.000 konventionelle Röntgenuntersuchungen angefertigt, insbesondere Lungenaufnahmen, Skelettaufnahmen und konventionelle Funktionsuntersuchungen (Durchleuchtung, Magen-Darm-Untersuchung, etc.). Zusätzlich werden ca. 850 Mammographien (Röntgenuntersuchung der weiblichen Brust) und 750 Gefäßuntersuchungen durchgeführt. Neben der konventionellen Röntgen-Diagnostik gewinnen die modernen Bildgebungsverfahren Kernspintomographie, Computertomographie und Ultraschall ebenso wie die Methoden der Interventionellen Radiologie stetig an Bedeutung. Die Klinik betreibt neben den konventionellen Röntgenarbeitsplätzen am Standort Südendstraße je einen Kernspintomographen, einen Multidetektor-Computertomographen, einen Angiographiearbeitsplatz und einen Ultraschallarbeitsplatz, sowie am Standort Steinhäuserstraße einen Computertomographen und einen Sonographiearbeitsplatz.

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